Im Rahmen der diesjährigen Verleihung des Julius Hirsch Preises hat der DFB den VfL Leverkusen für seine Maßnahmen gegen die Diskriminierung und Ausgrenzung von Menschen im Rahmen des Julius Hirsch Preises gedankt.

 

Der Julius Hirsch Preis wird vom DFB an Vereine, Einzelpersonen oder Initiativen jährlich verliehen.

Er erinnert an die jüdischen Opfer des nationalsozialistischen Unrechtsstaates und in besonderer Weise auch an die verfolgten Menschen, für die der Fußball Freude, Aufgabe und Heimat war.

Ausgezeichnet werden Personen, Initiativen und Vereine, die sich als Aktive auf dem Fußballplatz, als Fans im Stadion, im Verein und in der Gesellschaft beispielhaft und unübersehbar einsetzen.

(Auszug aus den Leitlinien der Jury des Julius Hirsch Preises)

Mehr Informationen zu Julius Hirsch hier:

Im Juni 2014 hatte der VfL Leverkusen im Rahmen seiner Bemühungen zum Thema „Integration durch Sport“ seine Teilnahme offiziell bekannt gegeben.
Am 14.Oktober, hat die Jury drei Preisträger vor dem Länderspiel gegen Irland im Rathaus von Gelsenkirchen ausgezeichnet.
Dabei wurden besonders geehrt; Die Ultra-Gruppe „Schickeria München“ durch ihr Engagement an die jüdischen Pioniere des FC Bayern, das Gemeinschaftsprojekt von Borussia Dortmund mit einer Gedenkstättenfahrt auf den Spuren von 800 deportierten Jüdinnen und Juden nach Polen, und die Volkshochschule Roth durch ein Veranstaltungsprogramm zur Ausstellung „Kicker, Kämpfer und Legenden“.

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